Google – ein rätselhaftes Phänomen

Joscha Krug
5. September 2009
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Dass Google uns Webdesignern und Programmierern immer wieder Rätsel aufgibt, ist ja nicht unbedingt eine Neuigkeit.

So freue ich mich auch immer wieder über die Doodles, die Anpassungen des Google-Logos an ein aktuelles Ereignis. Meistens werden damit Erfinder oder wichtige Persönlichkeiten geehrt, oder neulich die Perseiden. Ein Klick auf das Doodle lüftet dann das Geheimnis. Nicht jedoch dieses Mal.

Das heutige Doodle zeigt eine fliegende Untertasse und bei Klick auf das Logo kommt man auf die Ergebnisseite für die Suche “rätselhaftes Phänomen”.

Doodle rätselhaftes Phänomen

Ich bin gespannt auf die Lösung.

Edit:

Der GoogleWatchBlog sucht auch nach der Lösung und hat einen Ansatz gefunden:

Google selbst hat Folgendes getweetet: 1.12.12 25.15.21.18 15 1.18.5 2.5.12.15.14.7 20.15 21.19. Übersetzt man das in Buchstaben kommt All your o are belong to us. Dies ist  eine Anspielung auf das.

Edit 2:

topnews.de sieht tatsächlich in der schon vom GoogleWatchBlog geäußerten These die Lösung:

Das Rätsel um das Google Doodle von heute scheint gelöst: Die Lösung liegt in dem Eröffnungssatz des Computerspiels „Zero Wing“, der da lautet „All your base are belong to us”. In einer abgewandelten Form wurde dies heute von Google selbst codiert getwittert.

Mit dem codierten Satz wird ein Bezug zum Google Doodle hergestellt, bei dem ein UFO scheinbar das „o“ aus dem Google entführt. Am Ende geht es um das Phänomen Internet, welches innerhalb von kurzer Zeit Seiten berühmt werden lässt, die bis dato so gut wie unbekannt waren. Mit diesem Google Doodle stellt Google dieses Phänomen eindrucksvoll unter Beweis.

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Onlineshop, neue Kollegen und Schreibpause

Joscha Krug
1. September 2009
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Die letzten Tage waren ohne Zweifel von einer längeren Schreibpause gezeichnet. Ein spannendes Projekt forderte unsere ganze Aufmerksamkeit, so dass der Blog hinten anstehen musste.

Für das Dicke Kreativbüro aus Schwäbisch Hall durften wir einen Onlineshop aufbauen:

Die Wahl fiel auf “OXID eSales” als Basis, mit einem von der Agentur gelieferten Layout, welches wir umgesetzt haben. Zusätzlich wurden von uns die Artikel und anderen Inhalte des bestehenden Shops, sowie die zusätzlichen Informationsseiten übernommen.

Heute ist der Shop mit einer ausführlichen Schulung übergeben worden, so dass die weitere Inhaltspflege vom Team der Agentur oder vom Endkunden direkt übernommen werden kann.

Außerdem haben wir von marmalade.de Unterstützung bekommen. Ab sofort haben wir eine Kollegin, die die Kundenbetreuung für den süddeutschen Raum übernehmen wird.

So können wir unseren Kunden auch im Bereich um Freiburg eine direkte und persönliche Betreuung bieten.

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Magdeburg im Visier der Blogger

Joscha Krug
19. August 2009
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In der Blogszene wird derzeit über magdeburger Anwälte diskutiert. Leider nicht gerade sehr positiv.

Die Kanzlei Steuerkanzlei SKG / Consulting aus Magdeburg versucht sich scheinbar durch eine sehr – nennen wir es mal “unlöbliche” – Art und Weise ein kleines Zubrot zu verdienen. Da werden Blogger, die die falschen Worte in ihren Beiträgen verwenden, einfach abgemahnt – mit der Begründung, dass dieses Wort als Wortmarke eingetragen und daher rechtlich geschützt sei. In der Liste der Abgemahnten steht sogar der Erfinder des Wortes.

Das Wort ist “Büro-Kaizen” und wurde von Jürgen Kurz eingeführt. Mir selber war es völlig unbekannt und ich musste erst einmal Google danach fragen: Es geht um die Veränderung (Kai = Veränderung, Wandel) zum Besseren (Zen) im Büro und ist in Fachkreisen inzwischen scheinbar sehr geläufig.

Frau Graßler, als Betreiberin des Blogs www.wissensagentur.net ebenfalls abgemahnt, hat die Koordination für ein gemeinsames Vorgehen übernommen. Wir wünschen ihr viel Erfolg bei der Auseinandersetzung und bitten alle ebenfalls Betroffenen sich mit ihr in Verbindung zu setzen.

Den kompletten Beitrag finden Sie auf der Seite von Frau Graßler unter
http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/wie-man-mit-abmahnungen-geld-verdienen-kann.html

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TYPO3 meets OXID eSales

Joscha Krug
13. August 2009
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TYPO3 ist bekanntermaßen bei uns immer häufiger das CMS der Wahl. Dafür gibt es genügend Anlässe, die wir vielleicht an anderer Stelle diskutieren wollen.

Auf der anderen Seite steht die Onlineshop-Lösunge “OXID eSales” seit Herbst 2008 als Open-Source-Lösung bereit. Für den deutschen Markt ist man mit damit sicher oft besser aufgehoben als mit dem derzeit sehr poulären Konkurrenten Magento. Doch auch das soll an anderer Stelle diskutiert werden.

Worum es heute gehen soll, ist eine Schnittstelle mit der sich OXID eSales und TYPO3 zu verbinden lassen.

TOXID (so der Arbeitstitel) soll  diese Verbindung herstellen (ähnliches wie typogento für TYPO3 und Magento). Folgende Liste von Grundfunktionen ist derzeit angedacht:

  • Single-Sign-On für die Systeme
  • Einblenden des Warenkorbs in TYPO3
  • Einblenden von Artikelinformationen als Content-Element
    (am  Liebsten mit Templatevorlage zum Auswählen)
  • Einblenden von dynamischen Artikelempfehlungen

Warum das Ganze?

Ich bin der Meinung, dass nicht ein einziges System alles anbieten kann. Vielmehr sollten unterschiedliche Systeme, die sich auf gewisse Kernfunktionen konzentrieren, sauber verknüpft werden.

Wenn ich einen Blog erstellen möchte, werde ich dazu (wie hier ja auch) Wordpress oder ein anderes Blogsystem vorziehen (mehr dazu bei zeitgeist).

Für ein CMS mit viel, von Redakteuren geschriebenem Inhalt wäre voraussichtlich TYPO3 das System der Wahl, während bei einer Lösung mit viel benutzergeneriertem Inhalt wohl Drupal in die engere Wahl kommen würde.

Und will ich einen Shop aufbauen, würde ich dazu nach heutigem Stand magento oder eben OXID eSales verwenden.

Klar kann TYPO3 auch als Blog-System verwendet werden und bietet sogar zwei verschiedene Shopextensions an – gegen Wordpress oder OXID wird es aber immer noch ganz klar verlieren.

Haben Sie andersherum einmal versucht mit OXID Inhaltsseiten zu erstellen? Sie werden sich TYPO3 wünschen! ;-)

Denn das ist nicht die Aufgabe, für die OXID eSales gemacht wurde.

Ergo TOXID!

Bedingung, die wir bei der Entwicklung berücksichtigen wollen, ist ganz klar, dass der Kern beider Systeme nicht angefasst werden darf.

Über weitere Hinweise und Wünsche sind wir sehr dankbar.

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einfaches SEO – den Wald vor lauter Bäumen…

Joscha Krug
4. August 2009
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Haben eben mal wieder einem Kunden geholfen: Großes Rätselraten, warum die Seite nicht bei Google gerankt wird. Es gibt genug Backlinks, die Betreiber schreiben häufig guten Content, keine Teilnahme an irgendwelchen ominösen Linkstausch-Angeboten….

Und dann beim Blick in den Quelltext das gefunden:

<meta name="robots" content="noindex, nofollow">

Ein kurzer Klick in den “Privacy Settings” in Wordpress und in Zukunft sollte die Seite wieder gefunden werden.

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Wir wünschen den Damen und Herren von The Vondomachine viel Erfolg und eine gute Google-Position.

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