FTP_synchronize für Notepad++ unter Windows 7

Joscha Krug
27. Dezember 2009
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Nachdem das Netzteil meines XP Rechners heute schlapp gemacht hat, arbeite ich das erste Mal richtig produktiv am Windows 7-Rechner. Da dies zur Zeit der Arbeitsplatz unseres Praktikanten ist, ist der Rechner schon komplett aufgesetzt. Was bisher nicht funktiniert hat, war das direkte Öffnen von Dateien in Notepad++ mit dem Plugin FTP_synchronize. Es folgte immer der Fehler
> Unable to create directory for file C
Hier hilft es, bei den Einstellungen des Servers (”Open settings dialog…”) im Tab “General” bei der Option “Use nondefault cache location if none provided by profile” einen alternativen Speicherort festzulegen, in dem FTP_synchronize auch schreiben darf.

Anschließend einmal trennen und neu verbinden und ab sofort kann man wieder direkt per Doppelklick Dateien “auf dem Server” bearbeiten.

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Redesign unseres Blogs

Joscha Krug
27. Dezember 2009
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Es gib Arbeiten, die schiebt man immer vor sich her. Eine dieser Arbeiten von uns, war das Redesign dieses Blogs. Ich habe die Feiertage genutzt und mich mit Ruhe an das Layout gesetzt. Mit Papier und Bleistift bewaffnet ging es los.

Schlicht sollte er sein, denn damit bestehen später sehr viele Möglichkeiten individuelle Einträge zu gestalten ohne ganz aus dem Design auszubrechen. Eine schöne Sammlung solcher einzigartigen Blogeinträge auf anderen Seiten findet sich zum Beispiel bei coldheat.de.

Anschließend habe ich die Scribbles in InDesign und Photshop umgesetzt. Ein Schritt, den man als Programmierer eigentlich gerne überspringen würde. Am Ende zeigt sich jedoch immer wieder, dass es ohne nicht geht.

Mit einer sauberen Designvorlage war der Rest ein Kinderspiel. Das Template – ok, es ist auch wirklich einfach – war in einem Tag realisiert.

Es werden im Laufe der Zeit sicher immer wieder Kleinigkeiten zu ändern sein. Wie heißt es so schön:

Eine Website ist kein Produkt, sondern ein Prozess.

Dennoch: Eine solide Basis ist gelegt, die trotzdem genug Spielraum für Entwicklungen bietet. Zudem ist der Blog damit schon an das Redesign unserer Hauptseite angelehnt. Dieses Design steht ebenfalls und wird in den nächsten Tagen folgen.

Ich freue mich auf ein offenes Feedback aller Besucher.

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marmalade.co.de – Subdomain für 99,- Euro

Joscha Krug
12. Dezember 2009
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Wie bei einigen anderen Website-Betreibern, hat auch mich heute ein Brief der Firma “Websuche Search Technology GmbH & Co. KG” erreicht.

Betreff: “Rechtliche Klärung wegen marmalade.co.de”.

Hintergrund ist die erfolgreiche Registrierung der zweistelligen Domain “co.de” durch diese Firma. Jetzt wird versucht aus den Subdomains Geld zu machen. Immerhin 99,- Euro / Jahr möchten die Betreiber dafür haben. Für diesen Betrag kann man eine echte Second-Level-Domain aus den hochpreisigsten Kategorien registrieren. Hier bekommt man dafür nur eine Third-Level-Domain (auch Subdomain). Warum man diese registrieren sollte, noch zu diesem Preis, ist mir schleierhaft.

Ich kann allen Angeschriebenen nur raten, diesem Schreiben nicht mehr Aufmerksamkeit zu widmen als nötig und sich auch durch die scheinbar “offiziellen” Formulierungen nicht hinters Licht führen zu lassen.

Ausführlichere Informationen dazu finden sich auch bei Basic Thinking.

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Tipps zum Umgang mit Twitter

Joscha Krug
8. Dezember 2009
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Der Micro-Nachrichtendienst Twitter ist in aller Munde. Doch fast täglich erlebe ich, wie schwer sich viele Benutzer mit einem sinnvollen Umgang tun. Da kamen die Tipps, die ich heute auf einem anderen Blog gefunden habe natürlich gerade recht. Der Link kam natürlich über Twitter hereingeflattert.

Der Original-Beitrag findet sich hier auf Englisch.

Ich möchte die mir am wichtigsten erscheinenden Punkte hier noch einmal aufgreifen:

  1. Nehmen Sie die Frage nach dem, was Sie gerade tun, nicht wörtlich. Schreiben Sie stilvoll und schön und schreiben Sie über das, was Ihre Follower interessieren könnte
  2. Sie müssen nicht immer twittern! Wenn Sie nichts zu sagen haben, sagen Sie nichts. Das ist allemal besser, als über die tägliche Portion Pommes zu schreiben.
  3. Zitieren Sie mit “RT” interessante Tweets. Sowohl der Zitierte, als auch Ihre Follower werden es Ihnen danken.
  4. Twitter ist nicht dazu da, eine längere Diskussion zu führen. Verwenden Sie hierzu lieber Ihren Blog oder E-Mail.
  5. Sorgen Sie für eine übersichtliche Liste von Personen, denen Sie folgen. Irgend wann wird es unübersichtlich!

Für denjenigen, den es interessiert sind unter Punkt 9 noch “WIRKLICHE” Twitter-Anleitungen zu finden. Diese sind zum Beispiel:

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Buchempfehlung: sexy Webdesign

Joscha Krug
1. November 2009
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sexy Webdesign - deutschJa, auch in Zeiten, in denen es fast alles kostenlos im Internet zu lesen gibt, bin ich ein Fan von gedruckten Büchern. Die PHP5-Referenz steht im Regal neben der MySQL-Einführung und das Symfony-Framework habe ich mir auch zuerst in Printform angeschaut. Ich liebe es einfach, wenn ich während dem Programmieren noch mal eben nachschlagen kann, mit welchen Parametern die eine oder andere Funktion aufgerufen wird oder mache mir kleine Markierungen mit Klebezetteln, falls ich meine, dass ich in einer ruhigen Minute das eine oder andere nochmal anschauen sollte.

Diesmal hat es mir ein Buch aus einer etwas anderen Richtung angetan: dem Webdesign – überlasse ich das doch meist meinen Kollegen.

Der Titel klingt nicht gerade nach dem Typ “Fachbuch”, dass ich gerne lese. Trotzdem habe ich mich beim durchblättern dazu entschieden, das 150-seitige, reich bebilderte Buch mitzunehmen.

Die richtige Entscheidung, wie sich inzwischen heraus gestellt hat. Elliot Jay Stocks hat eine sehr schöne Zusammenstellungen aller wichtigen Punkte für gutes, begeisterndes Webdesign geschrieben. Sicher kann man das meiste davon auch irgendwo kostenlos im Internetnet finden, man wird aber sicher die Begeisterung für den Mehraufwand für “Perfektion” vermissen, die der Autor zu vermitteln versucht.

Die Einzelnen Schritte vom ersten Kundengespräch bis zur Realisierung sind anhand eines fiktiven Auftrags durchgespielt. Sehr ausführlich geht er auf die oftmals vernachlässigte Strukturierung von neuen Projekten ein und widmet der Sitemap und Wireframes ein ganzes Kapitel.

51jkn1LV4rL._SL160_Ich kann jedem, der sich mit Webdesign beschäftigt nur empfehlen, sich dieses Buch ins Regal zu stellen, um es von Zeit zu Zeit heraus zu holen und sich begeistern zu lassen!

Kleines Manko: Man merkt der deutschen Übersetzung an, dass sie sich sehr oft direkt an das Englische anlehnt. Wer also kann, sollte sich das Buch in Orginalsprache zulegen.

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