Vor wenigen Minuten haben wir die Website www.labor-finanzierung.de gelauncht.
Diese begleitet eine Mailingaktion für die LVG Labor Finanzierung welche sich an die Betreiber von Dentallaboren richtet, jedoch ist für die Teilnahme am Gewinnspiel kein erhaltenes Mailing erforderlich.
Die Gestaltung übernahm die Werbeagentur Traffic aus Winnenden, welche auch das Mailing entwickelt hat.
zur Technik:
Um das Handling für evtl. spätere Änderungen zu verbessern und http-Requests zu reduzieren wurden, soweit irgend möglich und sinnvoll, alle Hintergrundbiler über einen CSS-Sprite eingebunden. Wer sich dafür interessiert, findet die Sprite-Grafik hier.
Um die Berechnungen und den Tausch der Hintergrundposition zu verändern kam das JavaScript-Framework jQuery zum Einsatz.
Nicht immer ist es von Nöten, das große Paket zu schnüren und ein Projekt von der ersten Skizze bis zum letzten Plugin zu realisieren. Optimierung “on the fly” ist ein mindestens genauso wichtiger Aufgabenbereich jeder Webagentur. Bei unserem Auftrag für den Ukraine-Reisespezialisten “Dreizackreisen” bedeutete dies, das Redesign des Reiseportals zu gestalten. Die Realisierung erfolgte direkt durch den Kunden selbst und den Anbieter der Buchungssoftware.
Frischer und aktueller
Im Vordergrund stand die Ausdifferenzierung der einzelnen Reiseangebote, um den Besucher die Wahl zwischen Städte-, Natur- oder Rundreise zu erleichtern. Hier lieferte marmalade.de Layout und Maßangaben. In diesem Zusammenhang wurde auch das Logo von “Dreizackreisen” überarbeitet, so dass die Seite jetzt deutlich aktueller und frischer daherkommt.
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Liebe Besucher,
seit gestern steht das Büro wieder und wir sind unter unserer neuen Adresse und unter neuer Telefon- und Faxnummer zu erreichen.
marmalade.de
Gellertstr. 5
39108 Magdeburg
Tel.: 0391 / 559 050 77
Fax: 0391 / 559 050 79
Seit dem 18.12.2009 ist es gewiss. Das französische Statistiktool PhpMyVisites ist tot – zumindest bei uns.

Was war passiert?
Per E-Mail trudelte eine Sicherheitswarnung ein: Durch eine Schwachstelle im System ist es möglich eine schadhafte PHP-Shell auf dem Server zu installieren. Diese Schwastelle existierte in allen Systemen ab der Version 2.3b3.
Das schlimmste jedoch: Diese Schwachstelle wurde von einigen angreifenden Servern automatisch genutzt, sofern sie eine nicht gepachte Version von PhpMyVisites vorfanden.
Und jetzt?
Auf unserem Server – der zum Glück noch nicht angegriffen wurde – habe ich PhpMyVisites sofort entfernt. Das war auch für die damit getrackten Seiten kein Problem, da wir seit einiger Zeit zweigleisig fuhren. Das heißt, wir habe die Seitenaufrufe sowohl mit PhpMyVisites als auch mit dem Nachfolger Piwik getrackt.
Warum nicht gleich so?
Piwik ähnelt stark dem Platzhirsch Google Analytics. Das heißt, das Interface ist meiner Meinung nach genauso unübersichtlich, wie das des großen Vorbildes. Aber – und das ist der entscheidende Teil – entgegen seinem Vorgänger ist es bei Piwik noch nicht möglich, die Administratoren aus der Statsitik auszuschließen. Das heißt, wenn man, wie wir in den letzten Tagen, ein neues Template für eine Seite aufbaut, oder einen neuen Beitrag auf einem Blog schreibt, ist man gezwungen die Seite immer wieder aufzurufen und zu kontrollieren. Dabei verfälscht man aber leider die Statistik. Macht man das ganze dann noch gewissenhaft mit dem Internet Explorer 6, 7 und 8 mit Opera und natürlich Firefox erhällt man einen ziemlichen Auschlag für diesen Tag. Mit den tatsächlichen Besuchern hat das aber leider recht wenig zu tun.
Bleibt also zu hoffen, dass die Entwickler diese Funktion bald nachrüsten – eine Integration in das TYPO3-Backend gibt es jedenfalls schon.
PhpMyVisites ist tot – lang lebe Piwik!
Wie bereits angekündigt arbeiten wir zur Zeit an einer Schnittstelle zwischen dem Onlineshop OXID eSales und dem Content-Management-System TYPO3.
Nachdem die wichtigsten Funktionen stehen und ein erster Shop mit den neuen Funktionen ausgestattet ist, ist es an der Zeit einen Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand zu geben.

Grundlegendes:
Klar war von Anfang an, dass keiner der Systemkerne angefasst werden darf. Das gilt natürlich auch weiterhin. Es wird daher zwei Teile geben – einen für OXID und einen, der auf Seite von TYPO3 arbeitet. Beide Systeme sollen ihre Stärken voll ausspielen, wenn es um den Komfort bei der Bedienung und der Konfiguration geht.
Geändert hat sich ein wenig die Vorgehensweise. Bisher dachten wir an eine Single-Sign-On-Lösung, die es ermöglicht beide Systeme autarkt laufen zu lassen und als Besucher hin und her zu springen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Entwicklung wesentlich leichter und schneller von statten geht, wenn der Shop als Master dient. Das heißt, es wird ein Modul geben, mit welchem man TYPO3-Seiten und Navigationen in OXID integrieren kann. TOXID wird die “fehlende” CMS-Funktion von OXID zur Verfügung stellen.
Dazu werden die Seitenelemente, welche im Shop benötigt werden, über einen zusätzlichen Page-Type generiert und anschließend in OXID zur Verfügung gestellt.
Roadmap – Was es zu tun gilt:
Folgende Arbeiten werden wir bis zur ersten Veröffentlichung erledigen:
- Verpacken der bereits bestehenden Funktionen für den Shop in ein Modul.
- Erstellen von Smarty-Tags für die Integration der Elemente ins Template.
- Domainumschreibung für die integrierten Seiten mit mod_rewrite.
Weitere Funktionen, die geplant sind:
- Integration der Suche
- Extension für TYPO3, sodass Produkte des Shops als Content-Elemente eingefügt werden können.
- Dokumentation von Modul und Extension
- Unterstützung von Mehrsprachigkeit
- …
Klar ist jetzt schon, dass TOXID nicht out of the box funktionieren wird. Wer sich jedoch ein wenig mit TYPO3 css-styled-content auskennt, wird die einfache Handhabung sicher zu schätzen wissen.