Was eine Website kosten darf.

Joscha Krug
18. Juli 2009
18 Kommentare

Klar, eine der häufigsten Fragen, die wir gestellt bekommen ist die nach dem Preis. Diese beantworten wir auch gerne, nur wenn es die erste Frage ist, wird es ein wenig schwierig.

Ein Beispiel:

Stellen Sie sich vor, Sie kommen zu einem Autohaus, das mehrere Marken und von jeder Marke unterschiedliche Modelle vertreibt. Und wie das so ist, gibt es die Modelle auch noch in Ihrer Wunschfarbe.

Sie laufen also die ersten Schritte in das Autohaus, sehen ein paar tolle Autos und fragen dann den Verkäufer: “Was kostet denn ein Auto?”.

Ersetzen wir die Marken durch Klassen (Webvisitenkarte, mehrere Seiten, Seiten zum selber pflegen, komplexe Portale, Onlineshops,…), dann gibt es für jede dieser Klassen Ausbaustufen.

Statische Seiten

Bei Webvisitenkarten ist das noch recht überschaulich – mit Kontaktformular oder ohne. Bei einer statischen Internetseite, also einer Seite die fest programmiert ist, kann das schon ganz anders aussehen. Aus wievielen Seiten soll die Internetpräsentation bestehen? Welche Bilder werden auf der Website präsentiert? Wer schreibt die Texte?

Dynamische Seiten

Die meisten Webseiten, die wir erstellen, fallen in die Klasse der “dynamischen Seiten”: Internetpräsentationen, die Sie selber pflegen können, ohne über die Programmierung nachdenken zu müssen.

Dazu bieten wir verschiedene Systeme an. Einmal das günstige Einsteigersystem “CMSlight”, einfache CMS wie “phpwcms” oder “Tycoon” und, für größere Internetpräsentationen, das bekannte Profi-CMS “TYPO3″.

Wenn Sie ein Internet-Portal planen, bei dem Sie die Besucher sehr aktiv einbinden möchten, können wir Ihnen zum Beispiel eine Lösung mit “Drupal” anbieten.

Sie sehen, dass bei der Wahl des richtigen CMS für Ihre Website viele unterschiedliche Aspekte berücksichtigt werden müssen, um dann eine Lösung zu finden, mit der Sie für die kommende Zeit bestens gerüstet sind.

Webdesign

Was wir noch gar nicht berücksichtigt haben, ist die Tatsache, dass jede der oben genannten Lösungen am Ende so aussieht, wie Sie es sich für Ihre Website wünschen.

Die Antwort auf die Frage “Was kostet eine Website?” ist so pauschal also nicht zu beantworten.

Die erste Frage sollte vielmehr sein: “Ich würde gerne folgendes Projekt realisieren. Welches System würden Sie mir für eine solche Website empfehlen?”

Auf dieser Basis können wir von marmalade.de Ihnen gerne ein unverbindliches und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot erstellen, dem Sie genau entnehmen können, welche Leistung wieviel kostet — zum Beispiel der Posten “Webdesign”.

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Magdeburger Gebärdensammlung

Joscha Krug
17. Juli 2009
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Die Magdeburger Gebärdensammlung ist ein Projekt des Studiengangs “Gebärdensprachdolmetschen” an der Fachhochschule Magdeburg.

Die Grundidee ist recht simpel: Ein elektronisches Wörterbuch für die Deutsche Gebärdensprache, welches von  Studenten ergänzt werden kann und im Internet für alle frei verfügbar sein wird.

Das Design basiert auf der Diplomarbeit einer Studentin. Neben dem Interface behandelt diese Arbeit die Möglichkeiten, wie man ein solches Wörterbuch aufbauen kann, so dass dieses einerseits eine einfache Bedienung und Wörternachschlagen ermöglicht, andererseits jedoch ausreichend Information zu den einzelnen Gebärden bietet, so dass diese für wissenschaftliches Arbeiten verwendet werden können.

Umgesetzt ist das ganze mit dem PHP-Framework Symfony.

Da die Entwicklung des Projekts in letzter Zeit etwas ins Stocken geraten ist, habe ich meine Unterstützung angeboten und werde nun versuchen das Projekt zeitnah fertig zu stellen. Der bisherige Stand, so wie ich die Seite von meinem “Vorgänger” übernommen habe, läuft derzeit auf dem Server der Hochschule Magdeburg. Gerne könne sich Interessierte dort einen ersten Blick über die MGS (Magdeburger Gebärdensammlung) verschaffen.

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Was wir uns von Bewerbern wünschen

Joscha Krug
16. Juli 2009
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Aus gegebenem Anlass hier ein paar Hinweise für Bewerber:

Ihre Bewerbung ist die einzige Information, die wir über Sie haben. Daran werden wir Sie messen. Wir nehmen uns Zeit Ihre Bewerbung zu lesen, Ihre Referenzen durchzuschauen und im Team zu besprechen.
Achten Sie darauf, dass wir dabei Spaß haben und uns nicht darüber ärgern müssen, dass:

  • ein Rechtschreibfehler versucht den anderen zu übertreffen.
  • die Präsentation zum Berufswunsch passt (Mediengestalter sollten z.B. sauber gesetzte Dokumente haben, PDFs sollten lesbar sein, …).
  • Ihre Referenzen erkennbar sind.

Spezielle Hinweise für Webdesigner / Programmierer

Wir legen sehr viel Wert auf standardkonforme Websites beziehungsweise auf barrierefreien Zugang zu Informationen (Wieso dies nicht immer absolut deckungsgleich ist, werden wir in Kürze hier noch besprechen).

Außerdem sind fast alle unsere Websites (bis auf Webvisitenkarten) mit CMS-Systemen umgesetzt, die unseren Kunden eine selbständige Aktualisierung ermöglichen.

Wir sehen daher am liebsten Websites die folgende Punkte erfüllen:

  • valider Quellcode (das können Sie z.B. mit dem Validator des W3-Konsortiums prüfen)
  • Falls der Code nicht valide ist,
    • ist der Code nach WAI-ARIA barrierefrei
    • haben Sie eine andere gute Begründung.
  • Aufbau ohne Tabellen (diese werden nur für tabelarische Informationen verwendet und nicht zur Positionierung)
  • Ist im Layout für dynamische Websites berücksichtigt, dass der Kunde theoretisch weitere Seiten in die Navigation einfügen kann und es Seiten mit sehr viel oder sehr wenig Inhalt gibt?

Wenn Sie all diese Punkte berücksichtigen, können Sie den Vorstellungstermin schon fast in Ihren Terminkalender eintragen.

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Besseres Webmail mit runden Würfeln

Joscha Krug
15. Juli 2009
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Roundecube Webmail - LogoAb sofort steht unseren Kunden eine neue Webmail-Oberfläche zu Verfügung.
Sie finden die neue Software unter http://webmail.marmalade.de. Dort können Sie sich mit Ihren Zugangsdaten einloggen.
Mit “Roundcube” (so der Name der Software) lassen sich E-Mails noch einfacher, direkt aus dem Browser schreiben. Die Oberfläche ähnelt dabei nicht nur von der Gestaltung den klassischen E-Mailprogramen wie Thunderbird oder Outlook Express. Auch der Funktionsumfang lässt kaum Wünsche offen.

  • Ordnerstruktur
  • automatisches Speichern als Entwurf
  • Adressbuch

Probieren Sie es aus, Sie werden begeistert sein – versprochen!

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TYPO3-Website flooring-group.de

Joscha Krug
13. Juli 2009
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Das neueste von uns umgesetzte TYPO3-Projekt ist die Website für die P&K Spezialfussböden GmbH, zu finden unter flooring-group.de.

Das Layout wurde von der Werbeagentur Traffic gestaltet und in Rekordzeit von uns in TYPO3 umgesetzt – selbstverständlich mit validem XHTML-Quellcode.

Pünktlich zum Firmenevent konnte der neue Internetauftritt präsentiert werden. Im Anschluss bekamen die Redakteure noch eine gut 5-stündige Schulung zur Arbeit mit TYPO3 und konnten sofort mit der Pflege des Inhalts beginnen.

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