Sparen beim Update – OXID 4.4.x auf 4.5.x – eBay Bilder über eFire

Joscha Krug
17. Februar 2012
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Wir haben die letzten beiden Tage erfolgreiche einen OXID eShop von der Version 4.4.5 auf die aktuelle Version 4.5.7 aktualisiert. Die Artikel werden über eFire auch bei eBay gelistet.

Durch das in der Version 4.5.2 überarbeitete Konzept des Bilderhandlings haben sich die Pfade der Bilder geändert. Im Shop nicht schlimm, bei eBay fehlen jetzt jedoch diese.

Abhilfe schafft ein kleiner Eintrag in der .htaccess-Datei:

Redirect /out/pictures/1 http://www.shopdomain.de/out/pictures/generated/product/1/250_350_90
Redirect /out/pictures/0 http://www.shopdomain.de/out/pictures/generated/product/thumb/100_150_90

Im beschrieben Fall spart das jede Menge Zeit für den neuen Export und etwa 150,- Euro eBay-Gebühren.

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Neues OXID Admin Interface – auf laute Rufe müssen Taten folgen!

Joscha Krug
12. Februar 2012
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Das OXID Admin Interface hat Schwächen: Während für Shopbetreiber die laufende Pflege ihrer Shops oft mühselig ist, erschwert den Agenturen die fehlende Flexibilität und eine aufwendige Erweiterung im Backend den Alltag. Daran wird auch das Blocksystem, das seit Version 4.5 im Frontend eingesetzt wird und mit Version 4.6 im Backend kommen soll, nichts Grundlegendes ändern: Frames bleiben Frames und die bekommt man nicht so einfach weg. So entstanden in den letzten Jahren von OXID Partnern, Agenturen und freien Entwicklern Workarounds, kleine Helfer und Anpassungen in rauen Mengen: Ich kenne zum Beispiel mindestens 3 Module, um aus dem Backend den tmp-Ordner zu leeren. Da Funktionalitäten wie diese immer wieder benötigt und so auch immer wieder reproduziert werden, stellt sich die Frage, warum diese nicht fest im Backend integrieren?

Der Vorschlag: Ein komplett neues Admin Interface für den OXID eShop

Die Idee zur Entwicklung gibt es schon eine Weile. Auf der letzten Unconference im Anschluss der OXID Commons im Mai 2011 haben wir erste Pläne mit anderen Entwicklern und OXID geschmiedet – der Startschuss für uns war damit gefallen. Was folgte, waren Recherchen bei unseren Kunden über wichtige, aber fehlende Funktionen und Kernprobleme bei der Bedienung. Diese wurden in ersten Scribbles aufbereitet. Dann, auf dem letzten Entwicklertreffen in Hamburg im Januar 2012 war das Thema “Admin” wieder auf dem Tisch. Um neuen Schwung in die Sache zu bringen, legten Torben Schwellnuss von der Agentur SuperReal und ich kurzer Hand einen Termin für weitere Arbeiten fest und verpflichteten den Rest der Anwesenden zur Mithilfe. Das Ziel im Visier stand nun die Frage nach der genauen Umsetzung im Raum.

Die Überlegung: Ein Hackaton

Angesetzt wurden also zwei Tage mit, so der Plan, 12 Entwicklern und zwei Zielvorgaben: erstens ein fertiges Konzept, welches die technische Basis definiert und neue Features festlegt und zweitens darauf aufbauend eine stehende Alphaversion des neuen OXID Admin Interfaces.

Wie gehts denn jetzt genau weiter?

Wann: 9. & 10. MÄRZ 2012
Wo: HALLE/SAALE
Mehr Infos finden sich hier:
Mailingliste: http://lists.oxidforge.org/mailman/listinfo/admin2.0
Wiki: http://wiki.oxidforge.org/OXID_Hackaton_Admin_Halle_09.03.2012

Wir freuen uns sehr darüber, dass mittlerweise die ersten Entwickler ihre Mitarbeit zugesagt haben. Alle, denen es nun auch in den Fingern juckt an der Entwicklung teilzuhaben, können sich im Wiki anmelden. Um die Kosten für die Entwickler gering zu halten, haben sich bereits einige Agenturen und Shopbetreiber bereit erklärt uns finanziell zu unterstützen. Ein Dank in die Runde der bisherigen Unterstützer! Zur Finanzierung suchen wir allerdings noch weitere Sponsoren, die sich beteiligen. Gern auch in Naturalien – das Bier zum Abend oder die Pizza gegen den Hunger. Bitte einfach bei uns melden, wir koordinieren die Spende (mail@marmalde.de). Die Räumlichkeiten werden von OXID gestellt.

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Modul DiffToFreeShipping – berechnet die Differenz zur Versandkostenfreiheit

Grit Bümann
31. Januar 2012
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Unser kleines, neues Modul “diffToFreeShipping” zeigt dem Käufer die Differenz an, die er noch shoppen müsste, um seine Artikel versandkostenfrei geliefert zu bekommen.

Viele Shopbetreiber geben einen Mindestbestellwert an, ab dem die Versandkosten entfallen. Das Modul ließt diesen Wert aus der Datenbank aus und zeigt die Differenz zum aktuellen Wert des Warenkorbes an. Für den ein oder anderen Kunden ein kleiner Anreiz noch ein weiteres Produkt zu bestellen.

Das kleine Modul wurde unter der MIT Lizenz veröffentlicht und steht kostenlos bei GitHub zum Download bereit.

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mygoodshop.org – der Online-Spendenshop im Test

Grit Bümann
30. Januar 2012
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Die E-Commerce Welt bietet alles was das Herz begehrt. Eine Riesenauswahl an Produkten und Leistungen, die wir bequem und mit bestmöglichem Service von zu Hause aus bestellen können. Der Online-Spendenshop mygoodshop.de bedient all die positiven Aspekte des E-Commerce und hilft dabei denen, die es wirklich brauchen: Kinder und Jugendliche in Lateinamerika, die ohne Unterstützung ein schwereres Leben hätten. Zum “Kauf” werden Artikel angeboten, die direkt vor Ort von Mitarbeitern der Kinderdörfer erworben und ihrer Bestimmung nach verwendet werden. Eine noble Idee.

Die Organisation hinter dem Shop ist der Verein UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTER E.V.. Idee und Verein werden anschaulich auf der Seite vorgestellt. Ein Video erläutert leicht verständlich die Ziele und versichert uns, dass 100% der Spenden auch da ankommen wo sie gebraucht werden. Wir finden den Shop vertrauenerweckend und eine kleine Netzrecherche bringt auch nur positive Ergebnisse. Also los! Wir möchten Spenden und freuen uns auf die E-Mails mit Foto und Gruß aus Lateinamerika, die uns als Dankeschön versprochen werden. Und ganz nebenbei sind sie der perfekte „Beweis“ für den korrekten Einsatz der Spenden.

Zuerst wählen wir eine Kategorie:
WOHNEN|LANDWIRTSCHAFT|ESSEN|AUSBILDUNG|KLEIDUNG|MEDIZIN|PROJEKTE.
Innerhalb der Kategorie kann man die Produkte nach Ländern bzw. entsprechend der Kinderdörfer sortieren. Aktuell werden für das Kinderdorf in Bolivien sechs verschiedene Artikel in der Kategorie Wohnen angeboten. Das Angebot erstaunt. So kann man im Bereich Ausbildung nicht nur die üblichen Schulbücher und Schulmaterialien erwerben, sondern zum Beispiel auch Gas für die Bäckerlehrlinge oder Elektroden für den Schweißunterricht in Guatemala. Entschieden haben wir uns für die Landwirtschaft, weil damit nicht nur das Grundbedürfnis Essen gesichert wird, sondern auch nachhaltig Hilfestellung gewährleistet werden kann. Für das Kinderdorf in Nicaragua möchten wir zwei Paar Gummistiefel und einen Sack Schweinefutter kaufen. Auswahl getroffen und Spende getätigt.

Die Bestätigungsemail mit unserer persönlichen Urkunde haben wir natürlich schon erhalten und über den weiteren Verlauf unserer kleinen Spende werden wir berichten.

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Der Kunde ist König – auch im Online-Handel

Grit Bümann
23. Januar 2012
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Ein freundliches Lächeln, wenn wir den Laden betreten; Hilfsbereitschaft, wenn wir eine Frage haben; ein kleiner Schwatz, wenn wir bezahlen – wir mögen die Art, wie die Verkäufer uns umgarnen. Der Kunde ist eben König. Das lernt jeder Einzelhandelskaufmann (oder -kauffrau) in seiner Ausbildung. Beim Online-Shopping fällt die menschliche Komponente leider weg. Wir sitzen vor unseren Computern, durchstöbern das Angebot des Webshops und entscheiden uns, oder auch nicht, für den Kauf eines Produktes. Gerade weil der Verkäufer und das Ladengeschäft fehlen und für viele der Ansprechpartner eben nicht greifbar erscheint, müssen Webshops ein besonderes Augenmerk auf den Service legen. Und wenn das gekaufte Produkt auch noch nach kurzer Zeit kaputt geht, dann muss ich erst herausfinden wie das Prozedere des Rückversands und der Erstattung bzw. des Ersatzes ist.

So erging es mir neulich als ich bei dem großen Modewebshop ASOS bestellte. Ich war zufrieden, mir gefiel meine neue Tasche. Doch nach wenigen Tagen ging sie kaputt. Ich hatte keinen Rücksendeschein mehr, da ich bereits den Rest der Bestellung zurück geschickt hatte. Also schrieb ich eine Mail an den Kundenservice. ASOS versucht jede Anfrage innerhalb von sechs Stunden zu bearbeiten. Eine 24 Stunden Gewähr würde mir natürlich auch reichen, aber es zeigt mir, dass der Service auf Zack ist und sich um seine Kunden bemüht. Mich erreichte auch tatsächlich innerhalb der angekündigten sechs Stunden eine Rückantwort. Die Sachbearbeiterin hat sich mehrfach für die Unannehmlichkeiten entschuldigt und ASOS gewährt mir nun einen 10% Rabatt auf meinen nächsten Einkauf. Das mag bei den großen Webshops vielleicht gang und gäbe sein, was mich aber wirklich positiv überraschte war der Name des Rabattcodes.


 

Wer sich da nicht umgarnt fühlt…

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